GESCHICHTE DES UNTERNEHMENS

 

Firma FINOMAR besteht seit 1994. Seit ihrer Gründung produziert sie Bauteile und erbringt Dienstleistungen vor allem für den Schiffbau.
Anfänglich (in den Jahren 1994-1995) wurden vorwiegend Vorschiffssektionen, Doppelböden, Seitenschalen, Schornsteine, Lukensülle u. ä. für die Stettiner Werft (Stocznia Szczecińska S.A.) gefertigt.


In der Zeit von 1995 bis 2002 hat die Firma eine neue Richtung eingeschlagen, indem sie die Zusammenarbeit mit deutschen und norwegischen Werften aufgenommen und gleichzeitig mit der Produktion für die Energie erzeugende Industrie begonnen hat (Herstellung von Schornsteinklappen, Jalousien, Abgaskanälen, Filtergehäusen für Abgasentschwefelungsanlagen, Umschaltklappen für Gasturbinen, sog. Diverter).

 

In den Jahren 2001 bis 2003 wurde die Produktpalette um Offshore-Konstruktionen (Bauteile für Bohrinseln) erweitert.

 

In den Zeitraum 2003-2005 fällt die ständige Zusammenarbeit mit deutschen Werften im Bereich der Sektionsfertigung, mit deutschen und indirekt auch holländischen und japanischen Firmen im Bereich der Diverterfertigung (große Volumenkonstruktionen für Kraftwerke) sowie mit norwegischen Kunden, in deren Auftrag Offshore-Konstruktionen gefertigt wurden.

 

2003-2008 ist neben einem dynamischen Produktionsanstieg eine Reihe von intensivierten Investitionsmaßnahmen erfolgt, die es zum Zwecke haben, die Wettbewerbsfähigkeit der Firma auf dem in- und ausländischen Markt zu verbessern. Die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems, die Modernisierung des Maschinenparks, die Optimierung der Produktionsvorgänge, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Arbeitsschutzmaßnahmen sowie die Minimierung umweltschädlicher Auswirkungen waren die wichtigsten Investitionsbereiche, von denen ein bedeutender Teil aus den Fördermitteln Phare 2001, Phare 2002 und den Strukturfonds mitfinanziert wurde.

Infolge von jahrelangen Bemühungen der Geschäftsführung wurde 2006 das bisher gemietete bebaute Grundstück mit 20 647,00 m2 Fläche, lokalisiert in ul. Łady 2, Szczecin, zusammen mit dem angrenzenden Kai ARSENAŁ mit einer Länge von 340 m gekauft.

Im Dezember 2006 wurde eine neue Halle mit einer darin installierten modernen Plasmabrenn- und Kennzeichnungsanlage.

Derzeit werden Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten an weiteren Objekten auf dem gekauften Gelände geführt.